Fachtag in Frankfurt

Don’t talk too much, do it!! Die Stadt Frankfurt hat im März zu einem Early Excellence Fachtag eingeladen und viele sind dem Ruf gefolgt, nicht allein deswegen, weil Margy Whalley als Hauptrednerin aufgetreten ist. Ihr Auftritt hat die Vertreter aus den unterschiedlichsten Bundesländern wieder bewegt und in vielen den Tiger geweckt. „Ich habe mir für ein Jahr Motivation aufgetankt, so hörte man allenthalben. Corby ist nicht schön,aber Margy ist trotzdem 30 Jahre dort geblieben und hat die Politiker, ob sie Bob oder Tommy heißen, von ihrer Arbeit im Pen Green Center überzeugt. Wer Margy kennt, weiß, dass alles in Bewegung …

Projekte

FIPP: KitaleiterInnen besuchen Birmingham Ein erfolgreicher Antrag über das Leonardo-Programm der Europäischen Union hat es uns ermöglicht, nach England zu reisen, um die Praxis der „Children’s Centres – dies sind integrierte Zentren im Sinne der Zusammenarbeit verschiedener Professionen derKinder- und Jugendhilfe unter einem Dach – in Birmingham kennen zu lernen. FIPP-Newsletter, Reise nach Birmingham Galvir Gill (rechts) führt durch den Sikh-Tempel Kotti e.V.: Ausflug in die Komische Oper Berlin Hier nur folgender Antexter und Bericht als Pdf im Anhang. Seit 2008 lädt die Heinz und Heide Dürr Stiftung einmal im Jahr rund 200 Kinder und Eltern in die Komische Oper Berlin zu Workshops …

Stuttgart

EEC BeraterIn Ausbildung 2012/2013 in Stuttgart Ein Bericht von Renate Herding Von April 2012 bis März 2013 habe ich die Ausbildung zur EEC BeraterIn bei der Bildungsakademie St. Loreto in Kooperation mit dem Kinder- und Familienzentrum St. Josef in Stuttgart gemacht.Schon einige Jahre zuvor habe ich EEC kennengelernt und im Kinderhaus St. Stefan in Stuttgart den Aufbau einer EEC Einrichtung miterlebt und mit erarbeitet. Trotz der langjährigen Erfahrung, hat mich die EEC Ausbildung sehr bereichert und mir die Möglichkeit einer intensiven Auseinandersetzung mit den unterschiedlichsten Aspekten im Early Excellence ermöglicht.Durch die verschiedenen ReferentInnen hatte ich die Möglichkeit, mich mit den …

Portrait

Bericht aus Braunschweig: Die Kindertagesstätte St. Nikolaus wird Familienzentrum Ein Bericht von Damian Knoppick Die Kindertagesstätte St. Nikolaus ist seit September 2012 ein Familienzentrum. Naja, zumindest auf dem Papier. Seit diesem Kindergartenjahr gibt es in Braunschweig nämlich sechs Kindertageseinrichtungen, die durch die Stadt Braunschweig bei der Weiterentwicklung zu Familienzentren unterstützt werden. So auch unsere Kita St. Nikolaus. Für zunächst ein Jahr gibt es nun die Förderung mit 40.000 Euro pro Jahr. Formell ist der neue Status gegeben, und eine Koordinierungskraft für die Entwicklung und Unterstützung der neuen Arbeit gibt es auch. Es konnte eine Sozialpädagogin angestellt werden, die ein neues …

Publikationen

Young children learning through schemas „Einem Schema auf die Spur zu kommen ist eine aufregende Angelegenheit, denn obwohl die Schemas universell sind, weiß man nie genau, wie oder wann oder für wie lange das Interesse des Kindes daran da sein wird. Natürlich gibt es für die Abfolge von Handlungsschemas eine bestimmte Entwicklung, aber diese ist so komplex und vielseitig, dass eine Vorhersage bezüglich eines oder mehrerer Muster fast unmöglich ist. Das hält uns jedoch nicht davon ab, es zu versuchen, so Cath Arnold in ihrem Artikel „Was wir aus Beobachtungen lernen können. Diesen Artikel und andere hat sie als Herausgeberin …

Fortbildung in Berlin

Reflexion meiner Pädagogischen Arbeit auf der Grundlage der pädagogischen Strategien. von Ursula Trüper 1. Sanfte Intervention: Warten und Beobachten in respektvoller Distanz Mir fällt dabei ein Junge mit arabischer Muttersprache ein in der Kita NBH. Hussein war damals drei Jahre alt und redete fast gar nicht. Vor allem weigerte er sich, im Morgenkreis irgendetwas vor den anderen Kindern zu sagen. Eines Vormittags spielte er mit der Holzeisenbahn und ich setzte mich einfach neben ihn. Nach einiger Zeit reichte ich ihm eine Schiene an, fragte ihn, ob er als nächstes eine gerade oder eine gebogene Schiene braucht. Der Junge baute hochkonzentriert …

EEC Gesichter

Gerhard Loewe und die Geheimnisse seines Seelenlebens Geboren wurde ich 1952 im württembergischen Weinsberg, der Stadt des Weins, der treuen Weiber und der Rosen. Während mit diesen Begriffen wohl eher positive Assoziationen einhergehen, löst ein anderer mit Weinsberg zusammen hängender Punkt bei vielen eher ambivalente Gefühle aus: die dort angesiedelte psychiatrische Klinik, in der meine Eltern beschäftigt waren und auf deren Gelände ich aufwuchs. „Aha, höre ich einige nun sagen, die mich kennen. „Dieser Umstand erklärt im Nachhinein ja einiges. So manche „Verrücktheiten, die ich in meiner (trotz besagten Milieus sehr unbeschwert von mir empfundenen) Kindheit erlebt habe, waren mir …

Editorial

In unserer Rubrik EEC-Gesichter stellt sich heute unsere langjährige Multiplikatorin Jutta Burdorf-Schulz vor. Sie berichtet über ihren Werdegang und ihre Zeit als Entwicklungshelferin in Uganda.In unserem Netzwerk gab es wieder einige interessante Begegnungen von EEC-BeraterInnen: sie kamen im ostfriesischen Aurich, in Berlin und in Stuttgart zusammen. In diesem Newsletter lesen Sie Berichte über diese Treffen. Es sind wieder einige neue Publikationen rund um das Thema Early Excellence erschienen. Zwischen den Jahren finden Sie hoffentlich die Zeit, etwas zu schmökern und sich mit der ein oder anderen Neuerscheinung vertraut zu machen.Sicherlich freuen werden sich viele von Ihnen auf den nächsten EEC-Fachtag in Frankfurt am …